112 neue Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose im Quartier
In acht gemeinnützigen Projekten, die aktiv zur Stärkung der sozialen und ökologischen Infrastruktur in den Stadtteilen beitragen, entstehen neue Arbeitsplätze für Personen, die bereits lange ohne Arbeit sind und staatliche Leistungen beziehen.
In Hamburg leben viele Menschen, die seit mehreren Jahren arbeitslos sind und bei denen verschiedene Probleme einer unmittelbaren Integration in den Arbeitsmarkt entgegenstehen.
Für diese Menschen wurden über einhundert geförderte Arbeitsplätzen geschaffen. Die Maßnahme ist eine Ergänzung zu den bestehenden Maßnahmen zur Vermittlung von Arbeit. Im Rahmen des Instrumentes „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II schafft die Stadt Hamburg Jobs in gemeinnützigen Teilhabe- und Beschäftigungsprojekten, die zur Stärkung der sozialen und ökologischen Infrastruktur in den Stadtteilen und Quartieren beitragen. In diesen Projekten gibt es viele Aufgaben – und bislang arbeitslose Menschen werden hier künftig im Rahmen einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit beschäftigt. Einen wesentlichen Teil der Kosten trägt der Staat. So entstehen neue Perspektiven für eine dauerhafte Eingliederung in sozialversicherungspflichte Arbeit und damit auch Teilhabemöglichkeiten für die bisher Arbeitslosen.
Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonard: „Ein sozialversicherungspflichtiger Job bedeutet ein eigenes Einkommen. Es geht darüber hinaus aber auch um die Möglichkeit, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten, die eigenen Stärken einzubringen und etwas zu bewegen. Wir schaffen 112 Jobs, in denen Menschen auf dem Weg zurück in der Beruf begleitet werden, und zugleich eine sinnvolle Tätigkeit ausüben. Wir bezahlen Arbeit, statt Arbeitslosigkeit, und stärken damit auch förderungswürdige Projekte in Quartieren vor Ort.“
Dafür werden Instrumente des sozialen Arbeitsmarktes genutzt, um Qualifizierungs- und berufliche Anschlussmöglichkeiten für die geförderten Beschäftigten zu schaffen.
Möglich wird das, indem die Freie und Hansestadt Hamburg und die Europäische Union im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) Geld bereitstellen, um über die Förderung des Jobcenters im Rahmen des § 16i SGB II hinaus, die Schaffung entsprechender Arbeitsplätze zu ermöglichen. Insgesamt stellt die FHH für diese Projekte mit insgesamt 112 Plätzen in den Jahren 2022 und 2023 rund 1,95 Mio. Euro bereit.
Im Rahmen eines Auswahlverfahrens wurden die folgenden Vorhaben für die Förderung ausgewählt.
Neben den neuen Vorhaben unterstützt die FHH im Bereich des Teilhabechancengesetzes überwiegend aus Mitteln des ESF darüber hinaus bereits vielfältige weitere gemeinnützige und sozialausgerichtete Projekte mit derzeit 310 Arbeitsplätzen nach § 16i SGB II und rund 100 Arbeitsplätzen im Rahmen von § 16e SGB II. Im Bereich der bestehenden Projekte wird die Platzzahl in 2022 zudem um weitere 45 Plätze angehoben.
Für diese Menschen wurden über einhundert geförderte Arbeitsplätzen geschaffen. Die Maßnahme ist eine Ergänzung zu den bestehenden Maßnahmen zur Vermittlung von Arbeit. Im Rahmen des Instrumentes „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II schafft die Stadt Hamburg Jobs in gemeinnützigen Teilhabe- und Beschäftigungsprojekten, die zur Stärkung der sozialen und ökologischen Infrastruktur in den Stadtteilen und Quartieren beitragen. In diesen Projekten gibt es viele Aufgaben – und bislang arbeitslose Menschen werden hier künftig im Rahmen einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit beschäftigt. Einen wesentlichen Teil der Kosten trägt der Staat. So entstehen neue Perspektiven für eine dauerhafte Eingliederung in sozialversicherungspflichte Arbeit und damit auch Teilhabemöglichkeiten für die bisher Arbeitslosen.
Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonard: „Ein sozialversicherungspflichtiger Job bedeutet ein eigenes Einkommen. Es geht darüber hinaus aber auch um die Möglichkeit, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten, die eigenen Stärken einzubringen und etwas zu bewegen. Wir schaffen 112 Jobs, in denen Menschen auf dem Weg zurück in der Beruf begleitet werden, und zugleich eine sinnvolle Tätigkeit ausüben. Wir bezahlen Arbeit, statt Arbeitslosigkeit, und stärken damit auch förderungswürdige Projekte in Quartieren vor Ort.“
Dafür werden Instrumente des sozialen Arbeitsmarktes genutzt, um Qualifizierungs- und berufliche Anschlussmöglichkeiten für die geförderten Beschäftigten zu schaffen.
Möglich wird das, indem die Freie und Hansestadt Hamburg und die Europäische Union im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) Geld bereitstellen, um über die Förderung des Jobcenters im Rahmen des § 16i SGB II hinaus, die Schaffung entsprechender Arbeitsplätze zu ermöglichen. Insgesamt stellt die FHH für diese Projekte mit insgesamt 112 Plätzen in den Jahren 2022 und 2023 rund 1,95 Mio. Euro bereit.
Im Rahmen eines Auswahlverfahrens wurden die folgenden Vorhaben für die Förderung ausgewählt.
| Träger | Vorhaben | Stadtteil |
| Alraune gGmbH | Integrative Nachbarschaftsküche und Begegnungscafé in der Walddörferstraße | Wandsbek |
| ARINET GmbH | EssBar - Stadtgarten Rothenburgsort | Rothenburgsort |
| einfal GmbH | Sozialkaufhaus und Treff Spenda Bel St. Pauli | St. Pauli |
| einfal GmbH | Sozialkaufhaus und Nachbarschaftstreff Billstedt | Billstedt |
| Erziehungshilfe e.V. | Wir können Quartier! | Rahlstedt |
| KoALA e.V. | GrünWerk - Altona | Altona-Nord Altona-Altstadt Osdorf Lurup |
| SBB Kompetenz gGmbH | SocialEatery - Global kochen - Lokal essen | Billwerder, Poppenbüttel |
| Verein für Soziale Arbeit und Fortbildung | DowntownBau-Arbeit für eine schönes Zentrum in Steilshoop | Steilshoop |
Neben den neuen Vorhaben unterstützt die FHH im Bereich des Teilhabechancengesetzes überwiegend aus Mitteln des ESF darüber hinaus bereits vielfältige weitere gemeinnützige und sozialausgerichtete Projekte mit derzeit 310 Arbeitsplätzen nach § 16i SGB II und rund 100 Arbeitsplätzen im Rahmen von § 16e SGB II. Im Bereich der bestehenden Projekte wird die Platzzahl in 2022 zudem um weitere 45 Plätze angehoben.
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