Ermittlungskommission "Cash" - Fünf "falsche Bankmitarbeiter" festgenommen
Gemeinsame Pressmeldung der Polizei Dortmund und der Staatsanwaltschaft Dortmund
Gemeinsame Pressmeldung der Polizei Dortmund und der Staatsanwaltschaft Dortmund
Ein Coup ist der erst kürzlich ins Leben gerufenen Kriminalinspektion Cybercrime beim Polizeipräsidium Dortmund in den letzten Wochen gelungen.
Bereits im Dezember nahmen die Beamten zahlreiche Personen nach gewerbs- und bandenmäßigem Betrug fest. Sie nutzten unter anderem die Masche des sogenannten "falschen Bankmitarbeiters".
Hierbei erhält man von einer unbekannten Nummer die Aufforderung, über das Handy eine Homepage einer Bank zu besuchen. Der Geschädigte geht nun aufgrund der Aufmachung der betreffenden SMS gutgläubig davon aus, dass vermeintlich seine eigene Bank ihn kontaktiert. Auf einer ebenfalls oberflächlich seriös wirkenden Homepage wird man nun aufgefordert seine tatsächlichen Zugangsdaten zu seinem Online-Banking einzugeben. Im Besitz der echten Bankdaten loggt sich der Täter nun auf dem Konto des Geschädigten ein. Da für eine Transaktion nun auch eine TAN gebraucht wird, ruft ein Mittäter das Opfer an und gaukelt vor, dass für weitere Schritte der Bank das Push-TAN-Verfahren bestätigt werden muss. Das Geld wird nun auf ein Konto eines dritten Mittäters transferiert.
Die eigens für diesen Tatkomplex gegründete Ermittlungskommission "EK Cash" hat nun acht Hauptbeschuldigte und zahlreiche weitere Beschuldigte ermitteln können.
Die Staatsanwaltschaft konnte beim zuständigen Gericht fünf Untersuchungshaftbefehle und neun Durchsuchungsbeschlüsse erwirken, die bereits vor einigen Wochen vollstreckt wurden. Zum jetzigen Zeitpunkt wird von einer Schadenssumme von mindestens 400.000,- Euro ausgegangen.
Bei den fünf Festgenommenen handelt es sich um fünf Männer (22 Jahre aus Bochum, 26 Jahre aus Schwelm und drei Dortmunder 19, 21 und 24 Jahre).
Die Polizei rät daher:
Stellen Sie immer sicher, dass Sie tatsächlich mit Ihrer eigenen Bank kommunizieren. Notfalls beenden Sie das Gespräch und rufen Sie Ihre Bank zurück!
Genehmigen Sie nie Transaktionen und geben Sie nie TAN oder PIN preis für Vorgänge, die Sie nicht selbst veranlasst haben.
Achten Sie auf verdächtige Details wie zum Beispiel untypische Internetadressen, unbekannte oder unterdrückte Telefonnummern, allgemeine und nicht persönliche Anrede.
Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Kontobewegungen, um schnellstmöglich falsche Abbuchungen erkennen zu können.
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