Wissenschaftliche Bibliotheken können wieder öffnen
Mit der Änderung der Corona-Eindämmungsverordnung vom 12. Mai 2021 können Hamburger Bibliotheken ab Montag wieder für den Präsenzbetrieb öffnen.
Mit der Änderung der Corona-Eindämmungsverordnung vom 12. Mai 2021 können Hamburger Bibliotheken ab Montag wieder für den Präsenzbetrieb öffnen. Dies betrifft auch die wissenschaftlichen Bibliotheken an Hamburgs Hochschulen. Für Nutzerinnen und Nutzer gelten dabei umfassende Hygieneregelungen: Unter anderem muss in geschlossenen Räumen eine medizinische Maske getragen werden. Zudem ist ein negativer Coronatest bzw. ein Impf- oder Genesenennachweis Voraussetzung für den Einlass. Die Staats- und Universitätsbibliothek öffnet ab Mittwoch, 19. Mai, mit einem Angebot von 200 Arbeitsplätzen für Angehörige der Hochschulen. Weitere Öffnungsschritte werden folgen.
Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Ich freue mich sehr, dass wir nunmehr einen ersten zentralen Öffnungsschritt an den Hamburger Hochschulen realisieren und die Bibliotheken wieder für den Präsenzbetrieb öffnen können. Die wissenschaftlichen Bibliotheken sind für viele Studierenden wichtige Arbeits- und Lernorte, daher war es uns wichtig, ihre Öffnung frühestmöglich vorantreiben. Den Verantwortlichen danke ich für ihr großes Engagement: Sie haben umfassende digitale Angebote während des Lockdowns bereitgestellt und ermöglichen jetzt in kurzer Zeit einen Präsenzbetrieb unter den geltenden Hygieneregelungen. Mein besonderer Dank gilt aber vor allem den Hamburger Studierenden, die mit viel Geduld den Studienalltag ohne ,Bib‘ gemeistert haben.“
Olaf Eigenbrodt, stellvertretender Direktor der Staats- und Universitätsbibliothek: „Sechs Monate pandemiebedingter Schließung für den Präsenzbetrieb haben gezeigt, dass gerade in Zeiten der digitalen Transformation wissenschaftliche Bibliotheken wichtige Anlaufstellen für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die Öffentlichkeit sind. Ergänzend zu ihren digitalen und hybriden Informationsangeboten eröffnen sie Räume zum Lernen und Arbeiten, zur Begegnung und zur Vermittlung wissenschaftlicher Information in allen Formaten. Die Mitarbeitenden der Stabi und der anderen Bibliotheken an den Hamburger Hochschulen haben unter den gegebenen Bedingungen große Anstrengungen für eine möglichst optimale Informationsversorgung während der digitalen Semester übernommen. Wir haben uns sehr über die zahlreichen positiven Rückmeldungen unserer Nutzerinnen und Nutzer gefreut, auch die derjenigen, die die Stabi als Ort des Lernens und Arbeitens vermisst haben. Jetzt werden wir mit Hilfe eines durchdachten Schutz- und Hygienekonzepts auch die Nutzung eines Teils unserer Arbeitsplätze ermöglichen können und freuen uns darauf, wieder Gäste in unserem Haus begrüßen zu dürfen.“
Vor dem Hintergrund der deutlich sinkenden Inzidenzwerte hat der Hamburger Senat Anfang Mai erste Öffnungsschritte beschlossen. Demnach können Bibliotheken in Hamburg ab dem 17. Mai wieder öffnen, verbunden mit Hygienevorgaben, Testpflicht, (digitaler) Kontaktnachverfolgung und flächenbezogener Personenzahlbegrenzung als Teil des Einlassmanagements. Bezüglich der vorzuweisenden negativen Coronatests sollen die bestehenden Testmöglichkeiten an den Hochschulen genutzt und ferner die Kontaktnachverfolgung auch per Luca-App ermöglicht werden.
Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Ich freue mich sehr, dass wir nunmehr einen ersten zentralen Öffnungsschritt an den Hamburger Hochschulen realisieren und die Bibliotheken wieder für den Präsenzbetrieb öffnen können. Die wissenschaftlichen Bibliotheken sind für viele Studierenden wichtige Arbeits- und Lernorte, daher war es uns wichtig, ihre Öffnung frühestmöglich vorantreiben. Den Verantwortlichen danke ich für ihr großes Engagement: Sie haben umfassende digitale Angebote während des Lockdowns bereitgestellt und ermöglichen jetzt in kurzer Zeit einen Präsenzbetrieb unter den geltenden Hygieneregelungen. Mein besonderer Dank gilt aber vor allem den Hamburger Studierenden, die mit viel Geduld den Studienalltag ohne ,Bib‘ gemeistert haben.“
Olaf Eigenbrodt, stellvertretender Direktor der Staats- und Universitätsbibliothek: „Sechs Monate pandemiebedingter Schließung für den Präsenzbetrieb haben gezeigt, dass gerade in Zeiten der digitalen Transformation wissenschaftliche Bibliotheken wichtige Anlaufstellen für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die Öffentlichkeit sind. Ergänzend zu ihren digitalen und hybriden Informationsangeboten eröffnen sie Räume zum Lernen und Arbeiten, zur Begegnung und zur Vermittlung wissenschaftlicher Information in allen Formaten. Die Mitarbeitenden der Stabi und der anderen Bibliotheken an den Hamburger Hochschulen haben unter den gegebenen Bedingungen große Anstrengungen für eine möglichst optimale Informationsversorgung während der digitalen Semester übernommen. Wir haben uns sehr über die zahlreichen positiven Rückmeldungen unserer Nutzerinnen und Nutzer gefreut, auch die derjenigen, die die Stabi als Ort des Lernens und Arbeitens vermisst haben. Jetzt werden wir mit Hilfe eines durchdachten Schutz- und Hygienekonzepts auch die Nutzung eines Teils unserer Arbeitsplätze ermöglichen können und freuen uns darauf, wieder Gäste in unserem Haus begrüßen zu dürfen.“
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